Strahlenschutztüren

Strahlenschutztüren von Frank sind Massanfertigungen, welche nach den spezifischen Gegebenheiten und Vorgaben an den Strahlenschutz hergestellt werden. Die Verwendung von Strahlenschutztüren hat der vorab beim Bundesamt für Gesundheit eingeholten Bewilligung zu erfolgen. Unsere erfahrenen Türspezialisten helfen mit für rundum positive Schwingungen vor, während und nach der Herstellung.

Beispiele für Strahlenschutztüren

1- und 2-flügelige Stahlzargentüren mit bündigen Türflügel für Industriezwecke.
1- und 2-flügelige Stahlzargentüren mit bündigen Türflügel für Industriezwecke.
Labortüren sind immer auch Brandschutz geprüft.
Labortüren sind immer auch Brandschutz geprüft.
Für Röntgenraumtüren gelten keine spezifischen Brandschutzanforderungen.
Für Röntgenraumtüren gelten keine spezifischen Brandschutzanforderungen.
Raumhohe Rahmenfronten in Vollbau oder verglast EI30 mit Rahmenverbreiterung EI60 nbb und Kabelabschottungen oberhalb der Decke.
Raumhohe Rahmenfronten in Vollbau oder verglast EI30 mit Rahmenverbreiterung EI60 nbb und Kabelabschottungen oberhalb der Decke.
Designerzarge in Anthrazit mit stumpfeinschlagenden Geh- und Standflügel weiss gespritzt.
Designerzarge in Anthrazit mit stumpfeinschlagenden Geh- und Standflügel weiss gespritzt.

Anforderungen an Labortüren

An Türen für Labors – so genannte Arbeitsbereiche – in welchen offene radioaktive Strahlenquellen vorzufinden sind, werden spezifische bauliche Anforderungen gestellt. Es wird zwischen drei Belastungsstufen unterschieden.

Arbeitsbereich Typ C

  • Feuerwiderstandsklasse EI30
  • keine Bleieinlagen erforderlich
  • Türoberfläche muss leicht vom radioaktiven Material zu reinigen sein. Das heisst, Türe muss leicht dekontaminierbar sein.

Arbeitsbereich Typ B

  • Feuerwiderstandsklasse EI30
  • keine Bleieinlagen erforderlich
  • Türoberfläche muss leicht dekontaminierbar sein
  • Schwelle ≤ 20 mm, Boden als Rampe ausgebildet oder als Stahlkappe auf Boden abgedichtet

Arbeitsbereich Typ A

  • Feuerwiderstandsklasse EI60
  • keine Bleieinlagen erforderlich
  • Türoberfläche muss leicht dekontaminierbar sein
  • Schwelle ≤ 20 mm, Boden als Rampe ausgebildet oder als Stahlkappe auf Boden abgedichtet

Anforderungen an Türen von medizinischen Röntgenräumen

Als Grundlage für die Beurteilung der Anforderungen an die Türen dient die Verordnung über den Strahlenschutz bei medizinischen Röntgenanlagen vom Januar 1998.

Folgende Türkonstruktionen sind zugelassen:

  • Holz-Blei-Sandwichkonstruktionen
  • Stahlkonstruktionen
  • Aluminiumstrahlkonstruktionen

Die Türblätter können stumpf einschlagend oder mit Überfalz ausgebildet sein. Im Gegensatz zu den Labortüren gelten für Röntgenraumtüren keine spezifischen Brandschutzanforderungen. Als Türrahmen können Holzrahmen oder Stahl- und Aluminiumzargen verwendet werden.

Tükonstruktion und -Produktion

Mögliche Türsysteme für Röntgen- und Labortüren sind:

Rahmentür Zargentür Futtertür Schiebetür

Technische Beratung

Unsere technischen Projektleiter sind keine Herren Doktoren, können aber bei Labor- und Röntgenraumtüren sehr gut weiterhelfen.

Zu den Ansprechpartnern