News und aktuelle Arbeitsbeispiele aus dem Hause Frank


29. September 2017 – Arbeitsbeispiel

5-Sterne-Niveau

Heutige Privatspitäler und -Stationen brauchen den Vergleich mit 4- und 5-Sternehotels nicht scheuen. Grosszügige Räume, feine Materialien, schöne Details, stimmiges Raumgefühl ... und Brandschutztüren, -trennwände und -verglasungen vom Frank.
Luzerner Kantonsspital Sursee.


22. September 2017 – Arbeitsbeispiel

Schräge Schiebetüren

Zum Schutz der Patienten: Schräge Schiebetüren EI30 und Brandabschnitt-Tore in schräg und gebogen laufenden Korridoren.
Demenzstation Hombrechtikon.

Schräge Schiebetüren

16. September 2017 – Arbeitsbeispiel

Alles andere als kinderleicht

Gebogene Brandschutzverglasung EI30 für die Kinderkrippe in Meyrin.
Cre-Mey, Meyrin.

Alles andere als kinderleicht

14. September 2017

Marcel Frank nominiert für den Entrepreneur Of The Year 2017

EY Entrepreneur Of The Year 2017 feiert das 20-Jahre-Jubiläum und nominiert unseren Geschäftsführer Marcel Frank für den diesjährigen Unternehmerpreis in der Kategorie Family Business. Eine schöne Aufmerksamkeit im 120. Jahr unserer Firmengeschichte. Wir gratulieren Marcel und drücken ihm für den 27. Oktober 2017 in Interlaken fest die Daumen.


9. September 2017 – Arbeitsbeispiel

Ein Lichtermeer

Ein Haus voller Lichter und grosszügiger Brandschutzverglasungen für das volle Leben im Alter.
Alterszentrum Suhrhard, Buchs AG.

Ein Lichtermeer

1. September 2017 – Arbeitsbeispiel

Mit Gottessegen

Je nach Standpunkt eine Eingangstür. Oder eben eine Fluchtwegtür.
Kloster Solothurn.

Mit Gottessegen

28. August 2017 – Arbeitsbeispiel

Es läuft in Laufen ...

... grosse Brandabschnitt-Tore und Rahmentüren EI30 in weitläufigen Gängen.
Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen.

Es läuft in Laufen ...

21. August 2017 – Arbeitsbeispiel

Schulanfang mit Frank-Türen

Die neuen Schulzimmertüren in Allschwil, Beromünster, Genf, Horw, Lausanne, Meyrin, Rifferswil, Wädenswil und Weiden sind montiert. Für die ersten Lichtblicke im neuen Schuljahr sorgen grosse Verglasungen in den Schulhausgängen.


14. August 2017 – Arbeitsbeispiel

Die richtige Einstellung für die Notfall- und Intensivmedizin

Schiebetüren für Isolationszonen und Schiebetüren mit Freilauffunktion.
Luzerner Kantonsspital.


7. August 2017 – Arbeitsbeispiel

Schöne Festverglasungen ...

... für rundum schöne Feste im fortgeschrittenen Alter.
Gesundheitszentrum Dielsdorf, Zürich.


26. Juni 2017

Stöckli mit Stuhec, Mancuso, Cook, Fiva, Smith und ... Frank Türen

Im neuen Produktionsgebäude der Stöckli Swiss Sports AG in Malters LU geben sich die besten Athletinnen und Athleten der Ski- und Bikeszene die Türklinke in die Hand. Es sind Weltcup-Sieger und Weltmeister verschiedenster Disziplinen. Als Meister unseres Fachs freuen wir uns im umgebauten Stöckli-Gebäude unsere Brandschutztüren im Einsatz zu sehen.


19. Juni 2017

Auf Ende Juni 2017 öffnen die Frank-Türen im neuen Notfallzentrum in Luzern

Das neue Notfallzentrum und das Zentrum für Intensivmedizin des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) öffnen ihre Türen und Tore ab Ende Juni 2017. Das LUKS setzt mit dem neuen viergeschossigen Bau wichtige Akzente in der Versorgung von Patienten mit schweren akuten Erkrankungen und schwersten Verletzungen. Im grössten Zentrumsspital der Schweiz bilden das neue Notfallzentrum und das Zentrum für Intensivmedizin das akutmedizinische Rückgrat für die bestmögliche Betreuung der Patientinnen und Patienten aus der ganzen Zentralschweiz. Für die bestmögliche Sicherheit im Gebäude sind automatische Rauch- und Brandschutz-Schiebetüren – vorgehängt – von Frank im Dauereinsatz.


13. Juni 2017

Schiebetür mit Schallschutz

Neu im Angebot: Einflügeliges Schiebetürsystem mit Schallschutz bis 39 dB, maximale Grösse 1200 × 2600 mm, mit Blockfutter und Holztürblatt oder Schalldämmverglasung, mit Öffnungs- und Schliessdämpfung, Oberfläche frei wählbar. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte direkt mit einem unserer Projektleiter Kontakt auf.

Zu den Ansprechpersonen
Schiebetüren und -Tore


9. Juni 2017

Kompetenzanlass «Megatrend Digitalisierung», 3. Juli 2017, in Stans

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Doch konkret steht noch vieles in den Sternen. Wir wissen bereits heute, dass die Digitalisierung die Bedürfnisse der Kunden sowie viele Unternehmensprozesse und Geschäftsmodelle transformieren und verändern wird. Der Kompetenzanlass «Megatrend Digitalisierung» von Zentralschweiz innovativ und der Wirtschaftsförderung Nidwalden, will mit praxisnahen Referaten die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung anhand von konkreten Beispielen aufzeigen. Auch Marcel Frank, Inhaber und Geschäftsführer der Frank Türen AG, wird seine Ein- und Aussichten zum Thema «Die IT als zentrales Element und Herausforderung im KMU» zum Besten geben. Mehr zum Anlass und den einzelnen Referaten finden Sie im Veranstaltungsflyer.  

Die Veranstaltung findet im Hotel Restaurant Engel, Dorfplatz 1, in 6370 Stans, statt. Sie startet um 18 Uhr und ist kostenlos. Anmelden kann man sich bis zum 28. Juni 2017 unter www.zinno.ch.


8. Juni 2017

Ein grosser Beitrag für grossartige Kunstgemälde aus Holz

Was passiert, wenn der international anerkannte Schweizer Plakatgestalter und Fotograf Melk Imboden aus Buochs und der spezialisierte Schweizer Türenhersteller Frank aus Buochs gemeinsame Sache machen: Stück für Stück Kunst in all seinen Farben und Facetten. Herausgekommen sind zehn fadengerade und farbenprächtige Holzgemälde, die Freude machen. Übrigens: die Gemälde kann man kaufen. Mehr dazu erfahren Sie von Melk Imboden.


19. Mai 2017

Vereinsversammlung IWV Unterwalden 2017

Die diesjährige Vereinsversammlung der Industrie- und Wirtschaftsvereinigung Unterwalden fand am 8. Mai 2017 in den Räumlichkeiten der Frank Türen, an der Bürgerheimstrasse 12, in Buochs, statt. Etwas mehr als 40 Vertreterinnen und Vertreter aus führenden Unternehmen der Kantonen Ob- und Nidwalden erfreuten sich am neu eingerichteten Eventlokal von Frank. Beim nachträglichen Betriebsrundgang kamen einzelne kaum mehr aus dem Staunen. Das ehrt und bestätigt uns: Für einen gelungenen Abend braucht es interessante Menschen, eine inspirierende Umgebung und gutes Essen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.


5. Mai 2017

Nidwaldner Museumstagung vom 20. Mai 2017 mit Marcel Frank als Teilnehmer des Roundtable

Das Nidwaldner Museum lädt zur Tagung zum Thema «Geschichte und Perspektiven des Wohlstands Nidwalden» ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft referieren, argumentieren und sinnieren über Wohlstand. Mitten drin: Marcel Frank, Geschäftsführer der Frank Türen AG - mit Sitz in Buochs NW - seit 120 Jahren.

 Anmeldung und Details zur Museumstagung


2. Mai 2017

Radio SFR 1: «Griänäwoud Sepp» - Sepp Ambauen – im «Persönlich»

Sepp gilt als das Nidwaldner Urgestein. Ein Mann, ein Kraftpaket, ein Wort. Mit viel Gespür und Witz.
Für alle, die Sepp weder als König der Steinstösser, noch als Dorfschläger bei der Älplerchilbi in Beckenried oder als sackstarker Frank-Monteur kennen lernen durften – hört euch an, was er als Gast bei Sonja Hasler im «Persönlich» vom 30. April 2017 so alles zu berichten hatte.

www.srf.ch/sendungen/persoenlich/die-weltenbummlerin-schmid-und-das-urgestein-ambauen


10. März 2017

Frank feiert 120-jähriges Jubiläum

1897. Das ist lange her …

… heute steht die Frank Türen AG mit ihren 53 Mitarbeitenden als Vorreiter und Spezialist für sicherheitsspezifische Türen und Wände aus Holz da. Eine Erfolgsgeschichte, die wir am 7. März 2017, unter dem Motto «120 Jahre Schaffenskraft», an unserem Ursprungs- und aktuellen Standort in Buochs feierten. Als Geschenk für die Belegschaft wie auch als Symbol für unseren Appetit auf viele weitere Jahre wurden der neu eingerichtete Eventraum und die mobile Eventküche feierlich eingeweiht. Zusammen haben wir gekocht, gegessen und neue Pläne geschmiedet. Gschaffig und hungrig waren wir eben schon immer.

Unsere Geschichte beginnt 1897, als der Urgrossvater von Marcel und Benno Frank gegen den Willen seines Vaters – ein Gipsermeister – gegenüber vom Elternbetrieb an der Bürgerheimstrasse in Buochs eine kleine Dorfschreinerei gründete. Zusammen mit seinen drei Angestellten schuftete Josef Senior an sechs Tagen, während 12 Stunden am Tag. Sein ältester Sohn, der sportliche Josef Junior, war Kunstturner, Läufer an den Olympischen Spielen 1936, Trainer, Spieler und Mitgründer des Fussballclub Buochs. 1937 übernahm Josef Junior die Führung und setzte mit Ausdauer und Überzeugungskraft den Grundstein für die heutige Infrastruktur. Dank seines strategischen Verhandlungsgeschicks und den Grossaufträgen für Militärbaracken sowie für exklusive Särge machte sich die Schreinerei Frank einen Namen über die Kantonsgrenzen hinaus.

1971 rückte sein Sohnemann Ernst Frank mit jungen 27 Jahren nach. Sein Schaffen war geprägt von Leidenschaft, einem grossen Beziehungsnetz und dem unbändigen Willen, die Herstellungsprozesse für Türen effizienter zu gestalten. Entgegen der damaligen Wirtschafts- und Marktsituation investierte er in neue, Computer gesteuerte Holzverarbeitungsmaschinen. Sein Mut wurde belohnt. Die Belegschaft wuchs auf über 40 Mitarbeiter.

2009 trat sein ältester Sohn, Marcel Frank, in seine Fussstapfen und schleifte weiter an der Spezialisierung für Sicherheitstüren. Unter seiner Regie wurde das Produktionsprogramm gestrafft und Türinnovationen konsequent vorangetrieben. Dabei konnte er ab 2013 stets auf die Unterstützung seines jüngeren Bruders, Benno Frank, zählen. Eines wissen die Gebrüder Frank schon heute – Fortsetzung folgt.


28. März 2017

Frank geht zur Schule

Die vier Lehrlinge von Frank drücken mindestens einen Tag in der Woche die Schulbank. So soll es sein. Einiges öfters trifft man Frank-Monteure älteren Semesters auf Baustellen neuer Schweizer Schulen. Sie montieren lehrbuchmässig manuell oder automatisch öffnende Türen, selbstschliessende Brandabschnitt-Tore, schön grosse Brandschutzgläser und nicht brennbare Holztrennwände. Damit sich Lehrer und Schüler der Primarschule in Beromünster, der Oberstufe in Weiden, der Schulanlage in Neuenhof, des Schulhaus in Wädenswil sowie des Oberstufenschulhaus in Horw beruhigt auf den Schulstart nach den Sommerferien freuen können.


2. Februar 2017

Einbruchschutztüren RC3 und RC4 für Erweiterungsbau Kunsthaus Zürich

Gegenüber dem bestehenden Kunsthaus Zürich entsteht ein Erweiterungsbau nach den Plänen von David Chipperfield Architects – bekannt für ihre herausragende Architektur im Kultur- und öffentlichen Bereich. Im offenen Verfahren hat die Frank Türen AG den Zuschlag für die Spezialtüren erhalten. Die Planung der Rahmentüren mit Einbruchschutz RC2, RC3 und RC4 beginnen im Frühjahr 2017. Erste Montagearbeiten sind auf Januar 2018 vorgesehen. Wir freuen uns, unser Handwerk in kunstvoller Umgebung einbringen zu dürfen. (Bild: © David Chipperfield Architects)

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12. Januar 2017

Türen in Fluchtwegen

Ein Bericht der Schreinerzeitung zeigt auf, welche Fragen und Hindernisse bei der Planung und Ausführung von Fluchtwegtüren und Brandabschnitt-Tore aus dem Weg geräumt werden müssen.

 Bericht Schreinerzeitung in Deutsch


9. Januar 2017

Brandschutztüren in Übergrössen

Viele Wege führen nach Rom. Einer geht mit dem Zug direkt durch das Gotthardmassiv in den Süden. So weit, so einfach. Weniger alltäglich wird es, wenn die SBB für ihren Neubau des Erhaltungs- und Interventionszentrums in Erstfeld drei Meter hohe Zargentüren mit Brandschutznachweis verlangen. Das kann für Türenhersteller schon mal Endstation bedeuten. Andere verstehen Bahnhof. Und freuen sich, einbruchhemmende Brandschutztüren in Übergrössen produzieren zu können.

Wir fertigen Brandschutztüren und -Tore in Übergrössen:
– Rahmentüren EI30 bis Maximalhöhe 3,80 m
Zargentüren EI30 bis Maximalhöhe 3,80 m
Schiebetüren EI30 bis Maximalhöhe 4,30 m
Brandschutztore EI30 bis Maximalhöhe 4,20 m
Brandschutzvorhang EI30 und EI60 bis Maximalhöhe 5 m