Handflächen-Venen-Biometrie

Die Handhabung

<p><b>1. Venenmuster</b></p>Die Handfläche respektive das Venenmuster und der Blutfluss als eindeutige Identitätsmerkmale

1. Venenmuster

Die Handfläche respektive das Venenmuster und der Blutfluss als eindeutige Identitätsmerkmale
<p><b>2. Erfassen</b></p> Erstmalige und einmalige Template-Erfassung des Venenmusters von zutrittsberechtigen Personen mittels Spezialscanner der Basis-Erfassungsstation

2. Erfassen

Erstmalige und einmalige Template-Erfassung des Venenmusters von zutrittsberechtigen Personen mittels Spezialscanner der Basis-Erfassungsstation
<p><b>3. Erkennen</b></p>Prüfung und Erkennung des verschlüsselten Handvenenmusters via Nahinfrarot-Scanner innert Millisekunden

3. Erkennen

Prüfung und Erkennung des verschlüsselten Handvenenmusters via Nahinfrarot-Scanner innert Millisekunden

Handvenenerkennung

Bei der Venenbiometrie erfolgt die Identitätserkennung über die Handfläche, genauer über das Venenmuster und den Blutfluss. Diese bleiben von der frühen Kindheit bis zum Tod immer gleich, beziehungsweise klar identifizierbar. Via Infrarot-Scanner und einer integrierten Weitwinkelkamera erfasst das System innert Millisekunden die Venenstruktur und damit die eindeutige Identität einer registrierten Person.

Biometrische Zugangskontrollen im Vergleich